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Übersicht

Was das Netz gerade tut — und wo etwas fehlt.

Bis zur ersten Buchung

    Das braucht Ihre Hand
    Was gerade läuft — und wie lange noch
    Ausspielungen, 14 Tage
    Am stärksten belegt
    Player-Überwachung
    Überwacht werden nur Flächen, deren Player in den letzten 14 Tagen einen Herzschlag geschickt hat. Für Flächen ohne Herzschlag (z. B. ein CMS, das Nachweise gesammelt meldet) ist die Meldelücke am Folgetag das Signal.
    Alle Netze Klick auf ein Netz wählt es oben aus.
    Abgerechnet wird nur, was nachgewiesen ist. Ein Tag ohne Meldung heißt nicht „nichts gelaufen“, sondern „wir wissen es nicht“ — und blockiert deshalb die Rechnung, statt als Null durchzugehen.

    Meine Standorte

    Was auf Ihren Flächen läuft, was es einbringt und was davon Ihnen gehört. Was hier nicht steht, gehört nicht Ihnen — fremde Standorte, deren Werbekunden und deren Preise sehen Sie nicht.

    StandortFormatBelegung Umsatz 30 TageIhr AnteilMeldung
    Was ausgezahlt wird
    Öffnungszeit oder Betriebsferien melden

    Ihr Wunsch geht an den Netzbetrieb. Der Kalender der Fläche ändert sich erst, wenn er ihn übernimmt — verkaufte Buchungen, die dadurch Sendezeit verlieren, bekommen dann eine Meldung. „Auswirkung prüfen“ zeigt vorher, wie viele es wären.

    Ihre Auszahlungsdaten

    Diese Angaben pflegen Sie selbst. Sie bestimmen, was Sie uns berechnen (Umsatzsteuerstatus) und wohin Ihr Anteil überwiesen wird. Bankdaten speichern wir verschlüsselt; IBAN und Steuernummer zeigen wir nur gekürzt — zum Ändern das Feld überschreiben.

    Ihr eigenes Programm

    Ihre Sperren · Standortbahn
    Gesetz und Portalregel · nicht Ihre Liste. Tabak, verschreibungspflichtige Arzneimittel und unerlaubtes Glücksspiel sind gesetzlich gesperrt, politische Werbung nimmt dieses Portal grundsätzlich nicht an — beides gilt an Ihrem Standort ohnehin. Diese Bahn hat keinen Schalter — auch keinen zum Einschalten.
    Preise setzen

    Den Tausenderpreis setzt der Netzbetrieb. Sonst hätte jedes Schaufenster seinen eigenen Tarif, und niemand könnte eine Kampagne über 40 Standorte kalkulieren.

    Die Gesetzesbahn übersteuern

    Ein „trotzdem zeigen“ macht aus einem Systemfehler eine bewusste Gesetzesverletzung. Den Knopf hat niemand — der Portalbetreiber auch nicht.

    Fremde Standorte sehen

    Die anderen Flächen des Netzes, ihre Belegung und ihre Werbekunden stehen nicht in Ihrer Ansicht — so wie Ihre nicht in deren.

    Bildschirme

    Gemeldet von einem angebundenen CMS — oder hier von Hand angelegt. Das Portal funktioniert auch ohne Schnittstelle. Die Belegung zeigt, wie viel der Schleife die Werbung heute nutzt.

    Preisgrundlage seit der Umstellung

    Die Preise Ihrer Flächen bedeuten seit der Umstellung „je 1.000 Kontakte“ statt „je 1.000 Ausspielungen“. Der Assistent zeigt zuerst, was das je Fläche hiesse — geschrieben wird erst nach Ihrer Freigabe.

    Flächen als CSV
    Export öffnen, in der Tabelle ändern, wieder einlesen. Vor dem Übernehmen steht ein Prüfbericht; leere Zellen und fehlende Spalten ändern nichts. Neue Flächen und „aus der Vermarktung nehmen“ gehen nur einzeln.
    Die Kennung vergibt das Portal (manuell-…) — sie lässt sich nicht eintippen. Sonst kollidierte eine selbst gewählte Kennung mit der eines CMS, das später dazukommt, und die zweite Meldung überschriebe die erste lautlos. Ausnahme AIO Hub: Wer dessen Player-Kennung schon kennt, trägt sie ein — dann trifft die spätere Meldung des AIO Hub dieselbe Zeile, statt eine zweite anzulegen. Anschrift, AGS, Öffnungszeiten, Kontaktzahl und Bewegtbild tragen Sie über das Fenstersymbol in der Zeile nach. ⚠ Ohne Öffnungszeit ist die Fläche nicht buchbar — sie ist die Zusage an den Werbekunden, wann sein Spot läuft. ⚠ Ohne AGS (Gemeindeschlüssel) und ohne Kontaktzahl wird die Fläche je 1.000 Ausspielungen abgerechnet statt je 1.000 Kontakte — der Marktstandard schliesst Flächen ohne AGS aus der Kontaktberechnung aus.
    Auffälligkeiten
    —

    ⚠ Eine Auffälligkeit sperrt nichts — sie sagt, dass gemeldet wurde, was so nicht gelaufen sein kann. Das ist ein Hinweis auf eine möglicherweise falsch abgerechnete Ausspielung. Beim Abhaken ist der Grund Pflicht: Ohne ihn bleibt davon eine erledigte Zeile, die in zwei Jahren niemand mehr erklären kann.

    FlächeWasVorfälleZeitraum
    —

    Was zugesagt war und was nachgewiesen lief. ⚠ Eine Fläche ohne Erwartung hat in diesem Zeitraum nichts gebucht — sie ist nicht schlecht, sie ist unbeteiligt. Und eine unbestimmte Quote heisst „zu wenig Nachweis, um zu urteilen": Das ist ehrlicher als 0 %, denn 0 % behauptet, es sei nichts gelaufen.

    Flächegebuchtgespielt ausgefallenMeldelückenQuote
    StandortUmfeldFormat & PreisBelegung je Stunde Ausspielungen 7 TMeldungSperren SMIL-Player
    Mehrere Bildschirme gleichzeitig einstellen. Setzen Sie Häkchen — die Auswahl bleibt beim Blättern und Filtern erhalten — oder laden Sie oben eine Gruppe. „Ausgewählte einstellen" öffnet ein Blatt mit sechs Blöcken: Was Sie einschalten, gilt danach auf allen ausgewählten Bildschirmen; was aus bleibt, bleibt je Bildschirm, wie es ist. Vor dem Speichern nennt eine Rückfrage, welche Bildschirme die Werte nicht annehmen und welche Buchungen betroffen sind. Eine Gruppe merkt sich nur, wer dazugehört — keine Einstellungen.
    ⚠ Eine von Hand angelegte Fläche ist keine zweite Klasse. Sie durchläuft dieselben Pflichtprüfungen wie eine gemeldete — namentlich die Kontaktzahl nur mit Quellenangabe: Eine geschätzte Zahl darf verkauft, aber niemals als Messung ausgegeben werden. Im Inventar, im Spielplan und in der Abrechnung verhält sie sich genauso; nur wird ein später angebundenes CMS sie nicht aktualisieren.

    Objekte

    Ein Objekt ist das Gebäude, in dem Flächen hängen — die Filiale, der Bahnhof, das Terminal. Fünf Schirme in einer Apotheke sind ein Objekt: Anschrift, Gemeindeschlüssel und Passantenfrequenz werden einmal gepflegt statt fünfmal.

    Die Kennung vergibt das Portal (obj-…) — sie lässt sich nicht eintippen. Sonst kollidierte eine selbst gewählte mit der eines CMS, das später dazukommt, und die zweite Anlage überschriebe die erste lautlos. Anschrift, Koordinate, Passantenfrequenz und den abweichenden Verkaufsschlüssel tragen Sie über das Stiftsymbol in der Zeile nach.
    ObjektOrtGemeindeschlüssel Passanten/TagFlächen
    ⚠ Zwei Gemeindeschlüssel, und sie meinen nicht dasselbe. Der Gemeindeschlüssel der Anschrift sagt, wo das Objekt steht — er trägt die Kontaktrechnung und damit den Preis. Der Gemeindeschlüssel für den Verkauf sagt, wohin es verkauft wird — ihn liest nur die Belegungseinheit. Der Flughafen München liegt in Freising und wird als München verkauft; wer dafür den ersten verbiegt, macht den Preis falsch. Der zweite bleibt im Normalfall leer.

    Belegungseinheiten

    Eine Belegungseinheit ist eine Regel, keine Kiste — sie wählt Flächen aus, statt sie zu enthalten. Eine neue Fläche, die zur Regel passt, ist damit sofort dabei. ⚠ Die Auswahl steht nach dem Anlegen fest.

    ⚠ Der Filtersatz lässt sich später nicht mehr ändern. Eine Kennung, die zu verschiedenen Zeiten verschiedene Flächen meint, macht jeden Bericht von gestern unlesbar — und der Bericht ist bei einer Agentur das Abnahmedokument. Änderbar bleiben danach nur Name, Auf-/Abschlag, Veröffentlichung und Status. Deshalb: erst die Vorschau, dann anlegen.
    Wie wählt diese Einheit ihre Flächen?
    Positiv ist ein Aufschlag. Je enger die Auswahl, desto teurer — das ist die Regel des Marktes, nicht die Ausnahme: ein Bundesland +150 ‰, ein Einzelstandort +250 ‰. Wer bei einem Bündel zuerst an einen Mengenrabatt denkt, denkt in die falsche Richtung. Zulässig sind −500 ‰ (halber Preis) bis +1.000 ‰ (doppelter Preis).
    Erst den Auswahlweg wählen.
    BelegungseinheitAuswahlFlächen Auf-/AbschlagZustand
    ⚠ Ein Name ist ein Werbeversprechen. Heisst eine Einheit „Innenstadt Karlsruhe" und stehen dahinter drei Schirme in einer Mall, ist der Name eine Blickfangangabe ohne den nötigen Zusatz (§ 5 UWG). Im Angebot steht deshalb nie nur der Name, sondern immer Flächenzahl, Orte und Umfeldtypen daneben — genau die Angaben, die auch die Vorschau zeigt.

    Reservierungen

    Eine Reservierung hält den Platz, ohne zu verkaufen. Sie zählt in der Belegung mit — sonst hielte sie nichts — und läuft nie auf einem Bildschirm.

    KampagneWerbekundeFlächen WertLäuft ab
    ⚠ Eine Reservierung läuft ab, und das ist ihr Sinn. Ohne Verfall ist sie eine Dauerblockade durch jemanden, der nie kauft — und der Netzbetreiber verliert Umsatz, ohne dass irgendwo etwas rot wird. Sie endet nach 7 Tagen oder zum Kampagnenstart, je nachdem, was zuerst kommt: Eine Reservierung, die den Start überlebt, hält einen Platz für eine Kampagne, die schon hätte laufen müssen.
    Was eine Reservierung ist — und was nicht
    hält den Platzja
    läuft auf dem Bildschirmnein
    wird abgerechnetnein
    Freigabepost an den Standortnein
    AGB-Zustimmung nötignein
    Preis eingefrorenja
    Der Preis ist mit reserviert.Sonst wäre das Angebot in dem Moment wertlos, in dem der Tarif sich ändert — und genau dafür holt der Kunde ein Angebot ein.

    Motive

    Was Werbekunden angemeldet haben — und was davon laufen darf. ⚠ Eine Ablehnung braucht einen Grund: Der Werbekunde erfährt sonst nur, dass es nicht ging, und probiert es nicht wieder.

    Füllinhalt des Netzes hochladen
    Das Bild gehört dem Netz, keinem Werbekunden — es belegt die Werbeplätze, die niemand gebucht hat. Sonst ist die Schleife nur so lang wie das Verkaufte, und jeder gebuchte Spot läuft öfter, als er bezahlt ist. Es wird gezählt, aber nie berechnet und ist nie buchbar.
    Ein Netz braucht zwei: eines quer, eines hoch. Ein Querformat-Füller auf einem Hochformat-Schirm ist eine Attrappe mit schwarzen Balken.
    MotivWerbekundeFormatVerwendungStand

    Was Werbekunden im Designer unter „Meine Bilder“ hochgeladen und gestaltet haben: Bilder, Entwürfe und Schriften. Daraus entsteht erst durch „Einreichen“ ein Motiv. Sie können hier ansehen, herunterladen und einzelne Dateien löschen, etwa bei einem Rechtsverstoß. Jedes Löschen braucht einen Grund und steht im Protokoll.

    Dateien hierher ziehen oder PNG, JPEG, Schriften (.woff2/.woff/.ttf/.otf) · mit Virenprüfung

    Protokoll · vom Betreiber hinzugefügt und gelöscht

    10 Jahre aufbewahrt wie das übrige Betreiberprotokoll

    Freigaben

    Oben steht, was auf Ihre Entscheidung wartet — von Werbetreibenden, deren Werbung Sie vor dem Start prüfen. Entscheiden Sie bis zum Start, sonst wird die Buchung automatisch abgelehnt und kostet den Werbekunden nichts. Darunter: Buchungen, die ohne Prüfung freigegeben sind und die Sie bis zum Start noch zurückziehen können. Die gesetzliche Prüfung entscheidet das System — sie hat keinen Knopf.

    Hier sehen Sie freigegebene Buchungen, die noch nicht gestartet sind. Bis zum Start lassen sie sich aus der Vermarktung nehmen; sobald eine Buchung läuft oder abgerechnet ist, geht das nur noch über einen Storno. Die gesetzliche Prüfung entscheidet das System — sie hat keinen Knopf.

    Wer wird in diesem Netz vor dem Start geprüft?
    Gilt ab jetzt für neue Buchungen und Motivwechsel. Bereits freigegebene Kampagnen laufen weiter.

    Von der Inhaltsprüfung gesperrt

    Aufhebung angefragt zuerst

    Wartet auf Ihre Freigabe

    nach Start sortiert — was zuerst startet, steht oben
    Nichts ausgewählt

    Motivwechsel wartet

    Der Werbekunde möchte ein laufendes Motiv austauschen. Das bisherige Motiv läuft weiter, bis Sie entscheiden.

    Noch zurückziehbar

    Freigegeben, aber noch nicht gestartet. Bis zum Start können Sie sie aus der Vermarktung nehmen; danach nur noch über einen Storno.

    Buchungen

    Alle Buchungen im Netz, unabhängig vom Stand.

    KampagneWerbekundeMotivBildschirmZeitraum je StundeTausenderpreisStand

    Werbekunden

    Wer wirbt — und woran seine Rechnung hängt. Ohne Umsatzsteuerstatus wird nicht abgerechnet, und ohne vollständige Anschrift lässt sich der Beleg nicht festschreiben.

    Rechnungsanschrift — nötig, sobald abgerechnet wird
    Der Umsatzsteuerstatus darf offen bleiben, solange nicht abgerechnet wird — aber er bekommt nie eine Vorgabe: 19 % bei einem Kleinunternehmer lassen ihn die Steuer schulden (§ 14c Abs. 2 UStG), bekommen hat er sie nie.
    WerbekundeBrancheUmsatzsteuer RechnungsanschriftRechnungs-E-MailKampagnen Prüfung vor Start

    Werbetreibende anderer Netze, die bei Ihnen buchen

    Diese Werbetreibenden werden von einem anderen Netz betreut. Sie sehen nur, was Sie für die Prüfung brauchen — keine Rechnungsdaten.

    Wer vor dem Start geprüft wird
    ⚠ Drei Felder, an denen mehr hängt, als sie aussehen. Die Branche ist der Schlüssel des Konkurrenzausschlusses — steht sie leer, feuert die Branchensperre des Standorts nie. Der Umsatzsteuerstatus entscheidet, was auf der Rechnung ausgewiesen wird; ohne ihn läuft keine Abrechnung. Die Rechnungsanschrift ist Pflicht nach § 14 Abs. 4 Nr. 1 UStG — fehlt sie, wird das Festschreiben abgewiesen, statt einen unveränderbaren Beleg mit Platzhalter zu erzeugen.

    Eine Branchensperre hält Werbekunden dieser Branche von einer Fläche fern, bevor gebucht wird. Ein Werbekunde ohne Branche wird von keiner Branchensperre erfasst — die Branche steht im Datensatz des Werbekunden.

    Wird geladen …

    Was Werbekunden im Portal als Problem gemeldet haben. Der Stand und Ihre Antwort erscheinen beim Kunden an der Kampagne bzw. Rechnung; bei jedem neuen Stand geht eine Mail hinaus. Schliessen („erledigt") geht nur mit einer Antwort.

    Wird geladen …

    Abrechnung

    Abgerechnet wird nur, was nachgewiesen ist. Ein Zeitraum mit Meldelücke lässt sich nicht festschreiben.

    ⚠ Abgerechnet wird nur, was nachgewiesen ist.
    Der Werbekunde schuldet uns. Wir verkaufen als Eigenhändler in eigenem Namen — nicht als Vermittler. Abgerechnet wird nach der Ausspielung, aus dem gemeldeten Playout. Eine Vorkasse gibt es seit dem 05.09.2026 nicht mehr; der Spielplan fragt nicht nach Geld.
    Wir schulden den Beteiligten. Standortpartner und Netzbetreiber bekommen ihren Anteil und stellen uns eine Rechnung. Wir prüfen sie gegen unsere Zahl. Keine Gutschrift — das Verfahren wurde am 22.08.2026 bewusst verworfen.
    Wird geladen …
    Der Weg des Geldes — und wo er gerade steht

    ⚠ Orange heißt: hier wartet Arbeit. Ein Glied ohne Farbe ist nicht leer, sondern erledigt — die Zahl steht trotzdem da, weil „0 offen“ und „nichts gemessen“ zwei verschiedene Lagen sind.

    Rechnungen ohne Abrechnungsposten
    RechnungWerbekundeNettoStand
    Nummernkreise

    ⚠ Die Betriebsprüfung fragt nicht „ist die Nummer eindeutig“, sie fragt „warum fehlt die 47“. Die Antwort steht hier, bevor die Frage kommt.

    Ausgangsrechnungen an Werbekunden. Sie tragen ihre Nummer aus dem Kreis RE; festgeschrieben sind sie unveränderlich (§ 147 AO). Storni stehen unter Abrechnung › Belege.

    Rechnungslauf
    Noch nicht beim Kunden

    Festgeschrieben, aber ohne Versandnachweis. ⚠ Eine Rechnung trägt eine Nummer aus dem Kreis und steht in der Buchführung — auch dann, wenn sie niemandem vorliegt.

    NummerKundeBruttoAdresseStand
    NummerKundeZeitraumNetto USt.BruttoStand

    Offene Posten dieses Netzes. Festgeschriebene Rechnungen, auf die noch nicht (ganz) gezahlt ist. Zahlungen erfassen Sie an der Rechnung („Zahlung“) — auch in Teilen, mit Datum laut Kontoauszug; eine Zahlung lässt sich mit Grund zurücknehmen. Kein Mahnwesen: „überfällig“ ist eine Auskunft, keine Mahnung.

    Tage ohne Meldung sperren die Rechnung. Lief an einem Tag nachweislich nichts (Gerät aus, Laden geschlossen, Störung), bestätigen Sie hier „nicht gespielt“ — mit Grund. Der Tag wird nicht berechnet, die Rechnung lässt sich festschreiben, und die Klärung steht mit Name und Zeit im Protokoll. Kam ein Nachweis nur nicht an, lassen Sie ihn lieber nachliefern.

    Netz stellt selbst. In einem Netz, in dem der Netzbetreiber Verkäufer ist, zahlt das Portal nichts aus: Der Portalanteil ist eine Provision, die das Portal dem Netzbetreiber berechnet (vom Nettoumsatz des Netzes, Satz wie in den Erlösanteilen), und Standortpartner und Agentur zahlt der Netzbetreiber. Gezählt werden festgeschriebene, nicht stornierte Rechnungen, die das Netz selbst gestellt hat.

    Portalanteil aus Rechnungen je Monat (Netze, in denen das Portal stellt)

    offen → berechnet → bezahlt. ⚠ Beim Erfassen einer Eingangsrechnung wird gegen unsere Zahl geprüft und die Abweichung benannt — abgewiesen wird nichts. Ohne diesen Abgleich ist das laufende Konto eine Liste von Behauptungen.

    EmpfängerRolleUSt.-Statusoffen berechnetbezahltAbweichung
    So gilt es für alle Zeilen: Jeder Werbetreibende mit Vorkasse führt in diesem Netz ein Guthabenkonto. Eine Buchung hält ihren Platz, läuft aber auf keinem Bildschirm, bis sie vollständig gedeckt ist: Was sie kostet, wird aus dem freien Guthaben zurückgelegt — reicht es nicht, bekommt der Werbekunde eine Zahlungsaufforderung über die Differenz (das ist keine Rechnung). Ist die Buchung zum gebuchten Start nicht gedeckt, wird sie automatisch abgelehnt, der Platz wird frei, und der Werbekunde bekommt eine E-Mail mit genau diesem Grund. Tragen Sie das Datum des Geldeingangs ein, nicht das von heute. Prüfen Sie die Werbung eines Werbetreibenden vor dem Start, läuft beides nebeneinander: Die Buchung startet erst, wenn Deckung und Freigabe da sind. Lehnen Sie Flächen ab, wird das dafür Zurückgelegte wieder frei; die Zahlungsaufforderung bleibt dieselbe. Abgerechnet wird wie immer nach der Ausspielung: Sie schreiben die Rechnung von Hand fest — dabei wird sie aus dem Guthaben beglichen.

    Wartet auf Deckung

    nach Start sortiert — was zuerst startet, steht oben
    Wird geladen …

    Gedeckt — wartet noch auf Ihre Freigabe

    Für diese Werbetreibenden gelten beide Regeln. Das Geld ist zurückgelegt, die Werbung ist noch nicht geprüft — die Buchung läuft erst nach Ihrer Freigabe. Geben Sie bis zum Start nicht frei, entfällt sie, und das Zurückgelegte ist wieder freies Guthaben des Werbekunden.

    Guthabenkonten

    Je Werbetreibendem in diesem Netz: frei (deckt die nächste Buchung), gebunden (für Buchungen zurückgelegt, die noch nicht abgerechnet sind) und verrechnet (mit festgeschriebenen Rechnungen beglichen). Der Hub überweist nichts — er führt Buch.

    Zuletzt entschieden

    Das Belegbuch — jeder festgeschriebene Beleg mit seiner Nummer aus den Nummernkreisen: Ausgangsrechnungen, Stornorechnungen und Provisionsrechnungen. ⚠ Ein Storno ist ein eigener Beleg mit eigener Nummer — kein Löschen; die aufgehobene Rechnung steht als „storniert“ daneben. Versenden, Zahlungen und E-Rechnung einer Ausgangsrechnung gehen unter Abrechnung › Rechnungen.

    NummerArtEmpfängerNetto USt.BruttoStand
    Für die Buchhaltung
    Alle festgeschriebenen Rechnungen und Belege eines Monats als Buchungsliste (CSV, DATEV-nah: Soll/Haben, Belegdatum, Belegfeld) — als ZIP zusammen mit den XRechnungen. Entwürfe und Testbelege fehlen; kein Beleg wird dabei verändert.

    Bis wann Kunden eine Buchung in diesem Netz kostenfrei stornieren können — und was es danach kostet. Ohne eigenen Satz gilt die Vorgabe des Portals.

    Storno-Regeln
    ⚠ Wer sie ändert, ändert eine Zusage — ab sofort. Kunden lesen Frist und Gebühr im Buchungsassistenten und in der Rückfrage vor dem Storno; jeder Storno danach rechnet mit dem neuen Satz. Eine bereits stornierte Buchung behält ihre Gebühr. Storniert Ihr Netz eine Buchung selbst, zahlt der Kunde keine Gebühr.
    Geprüft wird auf dem Server.

    Was auf jedem Beleg oben rechts steht. Ohne Firma, Anschrift und USt-IdNr. oder Steuernummer ist es keine gültige Rechnung (§ 14 Abs. 4 UStG) — der Kunde kann daraus keine Vorsteuer ziehen.

    Pflichtangaben
    Eines von beiden genügt. Wer innergemeinschaftlich abrechnet, braucht die USt-IdNr.
    Für den Fußbereich

    Gläubiger-ID: die dieses Netzes — sie steht im Mandat, in der Ankündigung und in der E-Rechnung. Ohne sie gibt es in diesem Netz keine Lastschrift.

    Erscheinungsbild
    Logo
    kein Logo
    Musterrechnung ansehen
    Bis 512 KB; beim Druck 40 mm breit, oben links. Die Akzentfarbe färbt Überschrift und Linien. Beides wird in den Beleg eingebettet — der Kunde sieht es in seiner Rechnung, ohne Zugriff auf unsere Ablage. Leer heisst: wie bisher.
    Angaben für die E-Rechnung (XRechnung / ZUGFeRD)

    Diese vier Angaben stehen auf keinem Ausdruck — EN 16931 verlangt sie trotzdem. Ohne sie wird die elektronische Rechnung beim Empfänger abgewiesen, und zwar lautlos: Bemerkt wird es erst beim Mahnen.

    Die elektronische Adresse ist nicht dasselbe wie die des Ansprechpartners: Dort geht eine Antwort maschinell hin. Solange es keinen Peppol-Zugangspunkt gibt, ist es dieselbe Mailadresse.
    Die Leitweg-ID des Empfängers steht beim jeweiligen Werbekunden — sie gehört ihm, nicht uns.

    Benutzer

    Wer darf was. Wer nicht mehr arbeiten soll, wird abgeschaltet. Gelöscht wird ein Konto nur, wenn die Person es verlangt: Name, Adresse und Zugang verschwinden, die Zeile bleibt als „geloescht-…“ stehen — an ihren Entscheidungen hängt, wer eine Werbung freigegeben hat.

    Das Konto bekommt eine Einladung mit einem Einmal-Link (7 Tage gültig). Das Passwort legt die Person selbst fest; beim ersten Anmelden stimmt ein Werbekunde den Geschäftsbedingungen zu. Ist für das Netz kein Mailversand eingerichtet, erscheint der Link hier zum Weitergeben.
    BenutzerRolleNetzE-MailZuordnungZuletztStand

    Agenturen

    Eine Agentur ist eine Firma mit eigenen Rechnungsangaben und mehreren Benutzern. Sie sieht genau die Kunden, für die heute ein Mandat gilt — und nichts sonst.

    Benutzerübernahmen

    Wer hat wen übernommen, warum, wie lange — und was dabei geschah. Auch die abgewiesenen Versuche stehen drin: Ein Protokoll, das nur Erfolge kennt, sieht immer sauber aus.

    Mein Konto

    Wie Sie sich anmelden — und womit Sie es zusätzlich absichern.

    Meine Daten

    Alles, was dieses Portal zu Ihrem Konto speichert, als maschinenlesbare Datei (JSON) — Auskunft und Mitnahme nach Art. 15 und 20 DSGVO. Passwort, Geheimnisse des zweiten Faktors und vollständige IBAN stehen nicht darin. Löschen Sie Ihr Konto über den Betreiber; Rechnungen bleiben 10 Jahre aufbewahrt (§ 147 AO).

    Daten herunterladen (JSON)

    Anmeldung

    Einmalanmeldung je Netz. ⚠ Die Zugangsdaten gehören dem Kunden — seinem Azure-Mandanten, seinem Arbeitsbereich. Ein portalweites SSO hieße, dass alle Netze sich einen Anbieter teilen.

    Anmeldeadresse für dieses Netz
    —

    ⚠ Der Anmeldeknopf erscheint nur auf dieser Adresse. Ohne ?n= weiß die Anmeldeseite nicht, wessen Anbieter sie ansprechen soll.

    Anmeldeprotokoll dieses Netzes

    Was der Benutzer nicht erfahren darf, steht hier — für genau einen Leser. Alle Wege (Passwort, zweiter Faktor, Einmalanmeldung), Einträge 180 Tage. Fehlversuche mit unbekanntem Konto stehen hier, wenn über die Anmeldeadresse dieses Netzes (/?n=…) angemeldet wurde, sonst unter „Portalkonten“.

    ZeitpunktWegErgebnisGrundKonto / EingabeAdresse

    Postausgang

    Ohne eingerichteten Versandweg geht keine Mail hinaus — auch keine Freigabepost und keine Meldung an einen Werbekunden. Über die meisten Buchungen wird sofort beim Buchen entschieden. Nur wenn Ihr Netz einen Werbetreibenden vor dem Start prüft, wartet seine Buchung auf Ihre Freigabe — ohne Versandweg erfahren Sie davon nur im Blatt „Freigaben". Was hier fehlt, ist nicht die Entscheidung, sondern die Benachrichtigung.

    —
    ⚠ Erlaubt sind nur die Mailports 25, 465, 587, 2525 und keine internen Adressen — sonst wäre der Testknopf ein Portscanner ins eigene Netz.
    Mailfänger
    aus

    Eingeschaltet gehen alle Mails dieses Netzes an die eine Adresse unten statt an ihre Empfänger — für Testläufe und Vorführungen. Der eigentliche Empfänger steht im Betreff. Ein Versandweg (oben) bleibt nötig.

    Ausgang

    ⚠ Endgültig gescheiterte Zeilen bleiben stehen — sie sind die einzige Spur davon, dass eine Freigabeanfrage nie ankam. Eine verschwundene Zeile sieht aus wie „zugestellt".

    AngelegtAnlassAnStand

    Maschinenzugänge

    Kennung und Geheimnis, mit denen ein CMS anbindet. Genau diese zwei Werte trägt der Kunde im AIO Hub unter Einstellungen → DOOH-Vermarktung ein. Wie ein CMS Flächen meldet, Spielpläne holt und Nachweise schickt, steht in der Schnittstellenbeschreibung. Ein SMIL-Player braucht keinen Zugang — er holt die Adresse seiner Fläche unter „Bildschirme".

    KennungNetzBereicheStand

    Änderungsprotokoll

    Wer hat wann was geändert — Stammdaten und Preise der Flächen, Öffnungs- und Werbezeiten, Sperren, Tarife, Regeln, Konten und Rechte.

    WannWerGegenstandFeldaltneu

    Netze

    Ein Netz ist ein Mandant: ein Bildschirmbetreiber samt seiner Anbindung. Es muss vor dem Maschinenzugang bestehen — der Zugang legt keines an, er setzt eines voraus.

    Die Kennung lässt sich später nicht mehr ändern — sie ist der Schlüssel, an dem Flächen, Zugänge, Buchungen und Belege hängen. Der Name dagegen schon: Er steht in Berichten und Sendequoten und darf umziehen.
    gilt für alle Netze

    Diese Regeln sind Betriebsentscheidungen, keine Technik — sie gelten für jedes Netz und jeden Kunden dieser Installation.

    ⚠ Geänderte Buchungsregeln gelten für NEUE Buchungen. Was bereits gebucht ist, läuft nach den Regeln, die beim Buchen galten — bestehende Spielpläne werden nicht nachgezogen. Eine gesenkte Mindestlaufzeit verkürzt keine laufende Kampagne, ein gesenkter Anteilsdeckel räumt keine Schleife frei. Zwei Ausnahmen gelten sofort, auch für bestehende Buchungen: die Storno-Regeln (Frist und Gebühr) und die Nachlieferfrist — siehe die Kästen unten.
    Wann darf eine Kampagne beginnen — und wie lange darf sie laufen?
    Der Vorlauf ist Zeit für Inhaltsprüfung und Freigabe — nicht der technische Vorlauf der Player. Beide gelten nebeneinander, die längere Frist gewinnt.
    Wie viel Werbung passt in eine Schleife?
    Standard für jede Fläche ohne eigenen Wert. Beide Grenzen gelten: so viele Spots und so viele Sekunden je Durchlauf.
    Beispiel mit 10 Slots und 150 s: in einen Durchlauf passen 10 × 15 s, oder 4 × 30 s + 6 × 5 s — aber nicht 6 × 30 s (180 s > 150 s).
    Wie viel darf ein Kunde bekommen?
    Ohne Deckel kauft ein einziger Kunde die Fläche leer — dann zeigt der Bildschirm nur noch ihn, und für den Standort ist er verbrannt.
    Wie lange gilt ein ausgelieferter Spielplan?
    Ein Gerät, das aufhört zu fragen — offline, gesperrte Adresse —, behält seine letzte Datei und wiederholt sie unbegrenzt. Ohne Verfallsdatum läuft abgelaufene Werbung auf einem Platz weiter, der längst an jemand anderen verkauft ist.
    ⚠ Zu knapp bemessen kostet Geld, das schon eingenommen ist. Ein Bildschirm mit nächtlichem Aktualisierungsfenster fragt einmal am Tag. Gilt der Plan nur vier Stunden, fällt er jeden Morgen auf den Füllinhalt zurück — und bezahlte Werbung läuft nicht. Im Zweifel grosszügig.
    Bis wann darf ein Kunde stornieren — und was kostet es danach? · Vorgabe für alle Netze
    Vor der Frist ist der Storno kostenfrei. Innerhalb der Frist und nach Kampagnenbeginn fällt die Gebühr an — ein Abrechnungsposten mit Umsatzsteuer, wie jede Leistung. Was schon gelaufen ist, bleibt geliefert und wird abgerechnet. Nach einem festgeschriebenen Beleg geht kein Storno mehr, dann ist es eine Stornorechnung. Seit 1.74.0 ist das die Vorgabe: Jeder Netzbetreiber kann für sein Netz eigene Werte setzen (Abrechnung → Stornoregeln); diese hier gelten für jedes Netz ohne eigenen Satz.
    ⚠ Frist und Gebühr stehen im Portal, bevor gebucht wird. Der Kunde liest sie im Assistenten und in der Rückfrage vor dem Storno. Wer sie ändert, ändert eine Zusage — für bestehende Buchungen sofort.
    Zwischen welchen Werten nehmen Sie eine Kampagne an?
    Beide Grenzen gelten je Kampagne, nicht je Fläche — eine Netzbuchung über zwanzig Flächen wird sonst abgewiesen, weil die kleinste davon 40 € trägt. Der Aufwand, gegen den ein Mindestwert schützt (Freigabe, Beleg, Zahlung, Mahnung), entsteht einmal je Vorgang. 0 schaltet die jeweilige Grenze ab.
    ⚠ Der Kunde sieht die Grenze, bevor er bucht. Der Assistent meldet sie ab dem ersten Schritt rot und nennt den fehlenden Betrag. Wer bis zum Schluss klickt und dann abgewiesen wird, kommt nicht wieder.
    Wie lange darf eine Buchung nachliefern?
    Wer beim Buchen „Weiterlaufen, bis die gebuchte Menge erreicht ist" angehakt hat, bekommt fehlende Ausspielungen nach dem Enddatum nachgeliefert. Diese Zahl ist die Obergrenze dafür — ohne sie hielte eine ausgefallene Fläche ihren Platz für immer belegt.
    ⚠ Die Frist steht im Portal, bevor gebucht wird. Der Kunde liest sie neben dem Haken und im Fazit. Wer sie kürzt, kürzt eine Zusage — für bereits laufende Buchungen sofort. Und solange eine Buchung nachliefert, lässt der Rechnungslauf sie nicht abrechnen: Sie würde genau einmal berechnet, und alles danach wäre verschenkt.
    Geprüft wird auf dem Server — was unten steht, ist sein Wortlaut.
    Abweichend je Netz
    Ein Netz kann Wochentage, Slots und Werbezeit je Loop und die buchbaren Spotlängen anders haben als die Vorgabe oben. Leer = Vorgabe des Portals.
    je Netz

    Was ein Werbekunde in diesem Netz hochladen darf. Der Marktstandard (iDOOH Creative Specifications) ist die Vorgabe, nicht das Gesetz — ein Netz, das nur Hochformat fährt oder HEVC zulässt, sagt es hier. Bildrate, Farbtiefe, Bitratenbänder und Toleranz bleiben fest.

    Dateitypen
    Was das bewirkt. Ein Motiv ausserhalb der Formate bekommt einen Hinweis (wir haben Flächen mit eigenen Auflösungen). Ein fremder Dateityp, ein fremder Codec, eine zu grosse Datei oder ein zu langer Spot werden abgelehnt — mit dem Satz, der die Grenze dieses Netzes nennt. Ein anbindendes CMS liest dieselben Werte unter GET /v1/creative-specs.
    Geprüft wird auf dem Server.
    NetzCMSStufeRechnungFlächen ZugängeWerbekundenEinrichtungAngelegt
    ⚠ Ein Netz lässt sich nicht löschen, und das ist Absicht. An ihm hängen über ON DELETE CASCADE die Flächen, die Ausspielungen, die Buchungen, die Abrechnungsposten und die festgeschriebenen Belege. Ein Löschknopf wäre kein Aufräumen, sondern das stille Vernichten der Buchführung — § 147 AO verlangt zehn Jahre Aufbewahrung, und an den Posten hängen Forderungen der Standortpartner. Ein Netz, das nicht mehr vermarktet wird, wird leer gestellt: Zugänge sperren, Flächen abschalten. Es bleibt sichtbar, weil seine Belege Belege bleiben. Zum Datum stilllegen geht unten unter Netz beenden.

    Netz beenden · Netzdaten mitnehmen

    Netzdaten herunterladen (ZIP)

    Systemnachricht

    Ein befristetes Band oben in Portal und Betreiberoberfläche — nur für die gewählten Rollen, höchstens 90 Tage.

    Wer in einem Netz die Rechnung an den Werbekunden stellt: das Portal (es verkauft selbst und zahlt die Anteile aus) oder das Netz (es verkauft selbst, das Portal berechnet ihm Provision). Dieselbe Einstellung steht im Datensatz des Netzes.

    Rechnungssteller wird geladen …

    Eine Werbekategorie in einem ganzen Umfeld sperren — z. B. Alkohol in allen Arztpraxen. Gilt für jede Fläche dieses Umfelds im Netz, auch für später angemeldete; eine Elternebene („Gesundheitsversorgung") umfasst alle Unterarten. Die Sperren je Fläche bleiben daneben bestehen.

    Wird geladen …

    Ist der Schalter an, nimmt eine Fläche im selben Zeitraum nur einen Werbetreibenden je Werbekategorie an — ein zweites Möbelhaus wird abgelehnt, die zweite Kampagne desselben Möbelhauses nicht. Der Kunde erfährt den Grund, aber keinen Namen. Gilt für neue Buchungen; laufende bleiben.

    Werbekunden gestalten ihr Motiv direkt im Portal, statt eine Datei hochzuladen. Das Ergebnis geht durch dieselbe Prüfung wie ein Upload (Format, Virenprüfung, Inhaltsprüfung, Freigabe). Bucht ein Kunde mehrere Netze, gilt die niedrigste Stufe.

    Die Player-Überwachung gilt je Netz — wählen Sie oben ein Netz.

    Ansicht als anderer Benutzer — nur ansehen

    Sie sehen das Portal danach genau so, wie dieser Benutzer es sieht — nur lesend. Ändern, buchen, hochladen, freigeben oder löschen geht in der Ansicht nicht; das tun Sie als Sie selbst. Die Ansicht steht mit Ihrem und seinem Namen im Protokoll.

    –

    Der Grund steht dauerhaft im Protokoll, neben Ihrem Namen und dem des Benutzers.

    In der Ansicht nicht möglich
    • Alles, was etwas ändert: speichern, buchen, hochladen, freigeben, löschen
    • Zwei-Faktor und „Mein Konto“ des Benutzers einsehen
    • Geheimnisse lesen (Mailkonto, Anbieter-Geheimnis, TOTP)